Das erste eigene Buch – Autoreninterview mit Emma Tomps

Wie ist das eigentlich, wenn man als Neuautor zum ersten Mal ein eigenes Buch veröffentlicht? Woher nimmt man überhaupt die Idee für ein Manuskript und wie findet man zu einem Verlag? Wir haben einmal genauer nachgefragt – und zwar bei unserer Hausautorin Emma Tomps, die vor einigen Monaten im Vindobona Verlag ihren Erstling „Servus Hellhuaber“ veröffentlicht hat.

In Ihrem Buch erzählt Sie die Geschichte einer Lehrerin an einer Mittelschule. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen meistert sie auf amüsante Art und Weise mit viel Ideenreichtum und Idealismus den Schulalltag. Doch dann gerät ihr kleines Utopia plötzlich aus den Fugen. Herbert, ein neuer Schüler mit einer dissozialen Persönlichkeit und dem Fehlen jeglicher Empathie und Moralvorstellungen, bringt das Böse in ihre Welt. Die Situation spitzt sich immer mehr zu, bis Herbert schließlich eine Waffe zum Unterricht mitbringt …

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Emma Tomps stand uns Rede und Antwort zu allen Fragen rund um ihr Buch „Servus Hellhuaber“

 

Woher stammt die Idee für Ihr Buch und was hat Sie dazu bewogen, mit Ihrem Buch zu beginnen?

Vor etwa acht Jahren habe ich mit dem Roman „Servus Hellhuaber“ begonnen. Es war einer dieser Sonntage, an dem mein Mann, passionierter Heimwerker und Kiter, mit einem seiner Projekte vollauf beschäftigt war, und mich nicht nur die Langeweile, sondern auch mein kreatives Gen drückte.
Seit meiner Kindheit ist das Schreiben ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. In meiner Pubertät stand die Lyrik im Mittelpunkt. Später schrieb ich Geschichten und begann meinen ersten Roman, der allerdings wegen meiner vielfältigen Aufgaben an der Schule aus Zeitmangel nicht beendet wurde. Viele Jahre setzte ich meinen Drang zu schreiben in der Arbeitsgemeinschaft Schulspiel um und verfasste eigene Theaterstücke, die ich mit meiner Schulspieltruppe umsetzte, das letzte, „Justin Future“, in Zusammenarbeit mit dem Landestheater Schwaben.
Auf Grund meiner Berufung als Lehrerin an einer Hauptschule beschäftigte mich viele Jahre die Frage,  warum die „Kids von heute“ so „anders sind“, als wir es damals waren. Besonders, welche Ursachen für die zum Teil erschreckende Empathielosigkeit und den fehlenden Respekt Autoritäten gegenüber verantwortlich sind. Auch die Ursprünge einer neuen Brutalität der Gewalt und die deutlich sinkende Hemmschwelle zuzuschlagen und auch weiter zuzutreten, wenn das Opfer bereits am Boden liegt, interessierten und erschreckten mich.
Ich besuchte Fortbildungen zu den Themen neue Medien und Virtual Reality. Nachdem ich den Film „Bowling for Columbine“ von Michael Moore gesehen hatte, quälte mich die Frage, wie es zu Amokläufen kommen kann. Was um alles in der Welt war da nur schief gelaufen? Ich las weitere Romane zum Thema, Abhandlungen und Briefe von Betroffenen.
Außerdem hatte ich Kinder in meiner Klasse – nur drei in vielen Jahren –, die dissoziale Persönlichkeiten waren, bei denen jegliches pädagogisches Bemühen meinerseits scheiterte.
Der Drang in meinem Innersten, den Roman zu schreiben, verstärkte sich. Den Weg eines Menschen zu schildern, der einen Amoklauf begeht. Ohne Schuldzuweisungen. Diese Geschichte ist nur ein mögliches Beispiel. So wie auch jeder Mensch und sein Leben einzigartig ist, so ist es auch dieser Roman. Eine Quintessenz dessen, was ich gelesen, gehört und erlebt hatte.

 

Inwieweit gibt es Parallelen zwischen der Realität und der Fiktion im Roman?

2012 war mein Roman beendet. Zumindest glaubte ich das. 245 Seiten. Drei Tage später, so, als hätte ich den Teufel an die Wand gemalt, geschah das Unfassbare. Ich erlebte selbst diesen Horror an meiner eigenen Schule.
Und wenn man selbst etwas erlebt, schreibt man anders. Es wird realistisch nachvollziehbar. Deshalb musste ich den Roman noch einmal überarbeiten und er wuchs auf die heutige Seitenzahl an. Er wurde authentischer. Wobei ich noch einmal betonen möchte, dass sich die Geschichte an sich nicht veränderte und auch nichts mit dem Vorfall an meiner Schule zu tun hat. Was sich änderte, war die erlebte Emotionalität.
Viele Aspekte der lustigen Kapitel sind aus dem Leben, aus meinem Leben, gegriffen. Eigentlich muss man nichts erfinden, sondern nur im Alltag gut beobachten und mit der nötigen Portion Humor das Erlebte festhalten. Großes Vorbild war dabei für mich immer Ephraim Kishon, den ich seit meiner Jugend mit Begeisterung lese.
Natürlich sage ich generell, dass es sich um einen rein fiktiven Roman handelt. Und auch, wenn sich vieles so abgespielt haben könnte, betone ich nur, meine Fantasie war schon als Kind sehr groß. Und sollte jemand glauben, sich in einer Figur wiederzuerkennen, kann er sich outen oder nicht. Und das mitnehmen, was er für sich als wichtig empfindet.

 

Wieso haben Sie den Roman nicht zeitnah nach den Geschehnissen an Ihrer Schule veröffentlicht?

Wie ich oben bereits erwähnte, wollte ich meine Geschichte auf Grund der eigenen Erfahrungen, nach den Geschehnissen an meiner Schule, emotional überarbeiten. Außerdem wollte ich nicht, dass sich die Leser nur für meinen Roman interessieren, weil ich selber einen Tag erlebt habe, der so vieles veränderte. Mir ist die Trennung zwischen der erlebten Realität und der fiktiven Geschichte wichtig. Sonst wäre ich wahrscheinlich auch nicht in der Lage gewesen, objektiv und ohne Schuldzuweisungen über dieses Thema zu schreiben. Subjektiv ist mein Nachwort, das ich jedem ans Herzen legen möchte. 

 

Sie haben sich dafür entschieden, Ihren Roman unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Warum?

Ganz einfach. Wenn man unter einem Pseudonym schreibt, muss man sich nicht ständig dafür rechtfertigen, was man zu Papier gebracht hat. Wenn jemandem etwas nicht passt, kann er sich bei Emma beschweren. Außerdem war ich mir lange nicht darüber im Klaren, ob ich mich „outen“ möchte. Wenn ich schreibe, geschieht das aus dem Drang heraus, etwas schriftlich festzuhalten, und nicht, um mich als Person in Szene zu setzen. Zusätzlich wollte ich noch einmal unterstreichen, dass es sich um eine fiktive Geschichte handelt und ich nicht in meiner Rolle als Lehrerin an einer Mittelschule berichte.

 

Gab es für Sie bestimmte Schreibetappen, die Ihnen besonders schwer fielen? Haben sie bei einigen Szenen gehadert, diese überhaupt zu schreiben?

Generell möchte ich sagen, dass ich so etwas wie eine Schreibblockade nicht kenne. Sobald ich Zeit habe und meinen Computer angemacht habe, kann ich schreiben und falle schnell in die Geschehnisse meiner Geschichte hinein. Allerdings ging mir das Schicksal von Herberts Mutter sehr zu Herzen. Und als ich das Kapitel noch einmal überarbeitete, als sie ihrem Sohn erklärt, dass dieses kleine Dachfenster ihre einzige, kleine Freiheit war, in der sie sich noch selber finden und so etwas wie ein bisschen Glück und Zufriedenheit erleben konnte, und Herbert begreift, habe ich schrecklich wegen des vergeudeten Lebens geweint. Natürlich ist es nur eine fiktive Geschichte, aber es gibt in der Realität eben zu viele Pendants. So viele Mütter, die alles besser machen wollen, die besten Absichten haben und immer wieder kläglich scheitern. Das ist erschreckend beschissen und erschüttert im tiefsten Inneren.

 

Was verbirgt sich hinter dem Buchtitel „Servus Hellhuaber“?

Auch wieder ein Stück Realität aus meinem Schulalltag. Ein schwieriger, verhaltensauffälliger und teils aggressiver Schüler knallte einem Fachlehrer beim Stundenwechsel einen großen, nierenförmigen Stein auf das Lehrerpult, auf den er mit rotem Edding „Servus“ und dessen Namen geschrieben hatte. Der „kleine Gangster“ erklärte,  das „nur aus Spaß“ gemacht zu haben. Ich fand das natürlich alles andere als lustig und der Fachlehrer fühlte sich massiv bedroht. Der Vorfall zog eine deftige Ordnungsmaßnahme, Gespräche mit mir, den Eltern, dem Chef und der Pädagogin nach sich, wurde aber auch ein roter Faden meines Romans. Der Stein behält seine große Bedeutung bis zur letzten Szene.
Und da es leider nicht nur Lehrer aus Berufung gibt, bekam er den Namen Hellhuaber. Denn immer, wenn der besagte Lehrer meine Klasse betrat, war es für die Kids buchstäblich die Hölle. Wie in allen Berufssparten gibt es auch in der Schule schwarze Schafe.

 

Wie kam die Veröffentlichung ihres ersten Buches im Vindobona Verlag zustande?

Im Sommer 2016 saß ich im Zug nach Hamburg, um meine Oma, meine Tante und meinen Onkel zu besuchen. Und obwohl der Zug völlig überfüllt war, befand ich mich mutterseelenallein in meinem Abteil. Da ich kein Buch eingepackt hatte, war mir sterbenslangweilig. Deshalb zückte ich mein neues „Streichelhandy“ und googelte nach Verlagen, die sich vielleicht für meinen gerade erst überarbeiteten Roman interessieren könnten. Dabei stieß ich auf eine Internetseite des Vindobona Verlages, die für einen Literaturwettbewerb und für die Einsendung von Manuskripten warb.
Zuerst haderte ich damit, das komplette Manuskript, das mir doch so sehr am Herzen lag, aus der Hand zu geben. Zufälligerweise saß während der Heimreise auch eine Anwältin des Verlagswesens neben mir und wir kamen ins Gespräch. Sie gab mir Tipps, was ich tun sollte, um mich abzusichern, und so sendete ich mutig meinen Roman als dicken, kopierten Stapel und mit handgeschriebenem Brief – ich bin einer der letzten überlebenden Internetdinosaurier – an den Verlag. Und Volltreffer. Kurze Zeit später unterschrieb ich den Vertrag und es konnte losgehen.

 

Wie haben sie persönlich den Herstellungsprozess des Buches erlebt? Wie verlief die Zusammenarbeit mit dem Verlag?

Die Veröffentlichung eines Romans ist arbeitsintensiver, als man es sich als „Neuling“ vorstellen kann. Nachdem mein Mann mit unglaublichem Einsatz die völlig veraltete Works-Datei auf meinem „Uraltlaptop“ in ein gängiges Word-Dokument transferiert hatte und der Roman vom Lektorat zurückgesendet wurde, jetzt nicht mehr auf Papier, sondern digitalisiert, hatte ich zwei Wochen Zeit, um meinen Roman noch einmal durchzugehen und noch zu ändern, was mir wichtig war beziehungsweise die Vorschläge der Lektoren zu sichten. Über 640 Seiten! Trotz eines Hexenschusses arbeitete ich täglich zehn Stunden, im Liegen, im Stehen, wobei ich den Laptop auf dem Kratzbaum meiner Katzen platzierte, auf dem Petziball und in allen anderen möglichen Varianten, die mein Kreuz zuließ. Erst, als ich wirklich zufrieden war, schickte ich die „Endfassung“ zurück. Und dachte, dass ich in ein paar Tagen mein erstes Belegexemplar in den Händen halten würde. Doch es gab noch viel mehr zu tun, vieles, an das man bei seinem ersten Roman nicht denkt. Zum Beispiel musste ich einen Klappentext, meinen Lebenslauf, das Layout und noch vieles andere prüfen und freigeben.
Auch wenn diese Zeit sehr arbeitsintensiv war, trieb mich mein Traum an, meinen ersten Roman in Buchform in der Hand zu halten.
Dabei war die Zusammenarbeit mit dem Verlag großartig. Besonders mit „meiner Autorenbetreuerin“ entstand eine literarische Freundschaft und sie unterstützte und beriet mich mit ganzer Kraft. An dieser Stelle möchte ich mich für ihre Hilfe und Unterstützung und für die tolle Zusammenarbeit mit den anderen Verlagsmitarbeitern bedanken, ohne die das gedruckte Ergebnis sicher ein anderes gewesen wäre.

 

Das Cover Ihres Buches springt sofort ins Auge. Auch im Buch finden sich mehrere Zeichnungen im selben Stil. Woher stammt die Idee, den Text durch Bilder zu ergänzen?

2012 habe ich nicht nur an der Schule einen Tag erlebt, der so vieles veränderte, mein geliebter Vater ist auch völlig unerwartet und viel zu früh während einer Operation verstorben. In meiner Kindheit habe ich viel Zeit mit der heutigen Künstlerin Svenja Lunise verbracht. Auch ihr Vater starb viel zu früh und so nahm sie mein Vater ein bisschen unter seine Fittiche und schulte ihre schon damals auffallenden, ersten kreativen Fähigkeiten im Zeichnen und Malen. Heute hat sie sich in etlichen Vernissagen einen Namen als hervorragende Künstlerin gemacht und als ich den Wettbewerb gewonnen hatte, entstand die Idee, gemeinsam für meinen Dad! In nur zwei Wochen und mit unglaublichem Einsatz entstanden ihre Illustrationen zu meinem Roman. Dabei visualisierte sie genau das, was ich beim Schreiben gefühlt hatte, und so bilden heute Text und Bild eine untrennbare Einheit. Oft wünsche ich mir tief in meinem Herzen, dass unsere beiden Väter sehen könnten, was wir gemeinsam erreicht haben.
Und auch sonst sind wir zwei ein harmonisches Team geworden. Wir verbrachten unvergessliche Tage auf der Frankfurter Buchmesse und wenn ich eine Lesung mache, ist Svenja immer mit ihren Bildern dabei. Wir ergänzen uns gegenseitig und ich hoffe, dass wir auch beim nächsten Roman als Team zusammenarbeiten werden.

 

Haben Sie ein Lebensmotto?

Der erste Satz in meinem Klappentext bringt meine Einstellung zum Leben genau auf den Punkt. Es ist ein Zitat aus der Erzählung „Der kleine Lord“: Jeder ist dazu da, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen! Davon bin ich fest überzeugt und versuche es jeden Tag umzusetzen. Wenn das alle Menschen mit Liebe und Langmut versuchen würden, wäre unsere Welt eine andere.
Außerdem habe ich mir ein kindliches Staunen, eine gewisse naive Blauäugigkeit und großes Gottvertrauen bewahrt. Nur so gelingt es mir, nicht vollständig an der heutigen Zeit zu zerbrechen.
Ich wünsche mir, dass viele Menschen meinen Roman lesen und etwas davon für ihr eigenes Leben mitnehmen können.
Einstein sagte, dass es zwei Arten zu leben gibt. Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder. Auch das ist ein Lebensmotto von mir. Denn neben der Angst, dem Horror und dem Unbegreiflichen unserer Zeit gibt es die Hoffnung, Freundschaft, Liebe und das Glück. Man muss nur die Augen aufmachen und diese kleinen Wunder wahrnehmen.

 

Welche Resonanz haben Sie bisher von Ihren Lesern bekommen?

Viele haben mir gesagt, dass ich in der Lage bin, die Protagonisten meines Romans mit einer großen Sensibilität und Empathie erfahrbar zu machen, tatsächlich „zum Leben zu erwecken“. So bleibt es keine Geschichte, sondern wird authentisch real. Mein großes Vorbild dabei war Stephen King, einer meiner Lieblingsautoren. Er beschreibt die Charaktere so, dass man glaubt, die Protagonisten schon ewig zu kennen, und eine emotionale Bindung zu ihnen aufbaut. Da gibt es nur einen kleinen Unterschied, denn bei Stephen King sind diese am Ende eines Romans meistens tot, was ich ihm dann immer sehr übel nehme, wenn mir diese ans Herz gewachsen sind.
Außerdem berichteten viele meiner Leser, dass sie mein Buch nicht mehr aus der Hand legen konnten und es „unbedingt zu Ende lesen“ mussten. In Familien entstanden wie früher „Leseabende“, an denen sie sich gegenseitig „Servus Hellhuaber“ vorlasen. Das war für mich wohl das größte Kompliment, dass der Fernseher beziehungsweise der Computer einfach mal ausgeschaltet blieb und das Lesen in der Gemeinschaft wiederentdeckt wurde.
Aber ich möchte mich hier nicht selbst „bebauchpinseln“, sondern würde mir wünschen, dass die Leser ihre Eindrücke im Netz als Rezensionen schriftlich festhalten, sodass auch das Interesse von anderen geweckt wird, diesen Roman, der mir so viel bedeutet, zu lesen.

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Emma Tomps bei einer Lesung in der Buchhandlung Javurek, Memmingen

 

Können Sie sich vorstellen, noch mehr über Emma und ihr Leben zu schreiben?

Den Folgeroman habe ich bereits begonnen. Es ist mir ein großes Anliegen, zu zeigen, wie ein Amoklauf einen Menschen verändern kann.  Außerdem bleibt die Welt ja nicht stehen und so gibt es noch unendlich viele Anekdoten über Emma, ihren Heimwerker Richard, den Doc, Reutenberger und andere lustige und dramatische Situationen des Lebens, die mich drücken und erzählt werden müssen.
Herbert wird allerdings als Person nicht mehr von Bedeutung sein, höchstens als Erinnerung und etwas, das einen in den Gedanken und Träumen weiterhin beschäftigt. Auch das habe ich in meinem Nachwort ausführlich begründet. So viel sei verraten: Neuer Protagonist wird ein Junge namens Philu sein, der Emma erneut an ihre Grenzen führen wird. Allerdings in völlig anderer Weise. Ich hoffe, dass auch die neue Geschichte die Leser in ihren Bann ziehen und viele kurzweilige, spannende, lustige aber auch nachdenkliche Momente liefern wird.

 

Die 1970 geborene Emma Tomps entdeckte bereits früh ihre Berufung zur Lehrerin: Nach ihrem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Bekleidungsschneiderin und studierte danach Lehramt an Hauptschulen. Sie war fast 20 Jahre als Lehrerin für Deutsch, Biologie, Mathematik und Kunsterziehung tätig. Emma Tomps ist verheiratet und lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren Katzen in Süddeutschland.

Das Buch „Servus Hellhuaber“ finden Sie als Softcover oder E-Book auch in unserem Webshop oder bei Amazon.

 

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